Referenz Rosenhalde

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Haus Rosenhalde

St. Anna Stiftung

Das Schwesternwohnheim Rosenhalde ging im Juni 2009 nach einer Vollsanierung in Betrieb und bietet Platz für kleiner und älter werdende Ordensgemeinschaften. Sie können dort sozusagen ein «Kloster en miniature» führen, bis die Ordensfrauen aus gesundheitlichen Gründen in das nebengelegene Pflegheim St. Raphael wechseln können. Im Erdgeschoss des Gebäudes befinden sich Büroräumlichkeiten der Hirslanden Klinik als Grossraumbüro mit flexibel nutzbaren elektrischen Installationen.

Anlagen & Systeme
  • Hauptverteilanlage für die Energieverteilung mit eigener Energiemessung
  • Notbeleuchtungsanlage zur Beleuchtung der Fluchtwege
  • Installationen zu HLKS-Anlagen für die kontrollierte Lüftung
  • Rauch- Wärmeabzugsanlage für die Treppenanlagen
  • Äusserer und Innerer Blitzschutz
  • Installationssysteme wie Kabeltrassen und Rohranlagen für die flexible Kabelverteilung
  • Lichtinstallationen für Normal- und Notlicht
  • Energieinstallationen für Kraft- und Wärmeanlagen
  • Kommunikations- und IT-Netzwerke für sämtliche Bewohnerzimmer und Aufenthaltsräume
  • Komplexe Sonnerie- und Türsprechanlage für mehrere Aussen- und Innensprechstellen in gekoppelt mit dem Zutrittskontrollsystem
  • Anpassungen an der Teilnehmervermittlungsanlage
  • Brandmeldeanlage als Vollschutz
  • Zutrittskontrollsystem für den räumlich und zeitlich geregelten Zutritt
  • Schwesternrufsystem mit Demenzfunktion
Kennziffern

Umsetzung: 2008 - 2009

Bauherr

St. Anna Stiftung
Tivolistrasse 21
6006 Luzern

*   Projektleiter Robert Bayard an alter Wirkungsstätte